FIRMA IM AUSLAND SICHER GRÜNDEN
FIRMA IM AUSLAND SICHER GRÜNDEN

Steuerlast nachhaltig senken

Wie kann eine Firma im Ausland Steuern reduzieren?

Deutschland, Österreich, Dänemark und die Niederlande: Staaten mit Steuerbelastungen für Unternehmen oberhalb von 25% bis hin zu 32%. Bei einer Weiterausschüttung an den Gesellschafter verbleiben dann weniger als 49% (Körperschaftssteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer, Abgeltungssteuer).

 

Oftmals könnte eine Holding-Struktur oder ein Outsourcing an ein verbundenes Unternehmen die Steuerlast senken. Insbesondere bei einer Firmengründung im Ausland kann ein günstigerer Körperschaftssteuersatz angewandt werden und die Gewerbesteuer vermieden werden.

Oh jeh! Briefkastengesellschaften?

Richtig, damit plagen auch wir uns herum! Offshore-Modelle, Briefkastenfirmen, Delaware INC. - Alles Gründe, keine Firma im Ausland zu errichten.

 

Firma im Ausland, aber richtig!

Wenn der Mandant eine Firma im Ausland gründen will, sind nicht nur die geringen Anforderungen an die eigentliche Gründung zu beachten. Die steuerrechtlichen Vorschriften im Heimatstaat bergen Fallstricke, die eine Firma im Ausland zur Steuerfalle werden lassen können.

 

Für deutsche oder österreichische Mandanten gibt es viele Hürden zu überwinden. Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz, AStG, KStG, KöStG, VGA, AO - einige wenige Kürzel, die einigen Sprengstoff bergen. Hier gilt es, sich auszukennen und den Mandanten erprobte Modelle anzubieten.

 

Fallen kennen, Chancen nutzen

Denn das EU-Recht und viele DBA bieten auch einige Chancen.

 

Die Erfahrung bei der (steuerlichen) Betrachtung zweier Staaten ist enorm wichtig. Wechselwirkungen beurteilen zu können und die Bedürfnise des Mandanten in mehreren Rechtssytemen einordnen - dies sind die Stärken von TSC.

Steueroptimierung der Unternehmensgewinne ohne Gestaltungsmißbrauch § 42 Abgabgenordnung - Fallen kennen, Chancen nutzen

Endbesteuerung von 12,5% und weniger

Firmen im EU-Ausland zahlen oftmals nur 12,5% Körperschaftssteuer oder weniger.

Auch wenn wir grundsätzlich vonn Offshore-Gesellschaften und Nullsteuer-Oasen abraten: Innerhalb der EU sind günstige Steuersätze von 12,5%, 5% oder gar nur 2,5% effektiv möglich!

 

Im ungünstigsten Falle hieße dies: Bei Besteuerung der Gewinne mit 12,5% und Abgeltungssteuer auf ausgezahlte Dividenden von 25% verbleiben rund 2/3 der Gewinne beim Unternehmer.

 

Hierbei ist anzumerken, dass andere Staaten keine verdeckte Gewinnausschüttung oder Ausschüttungszwang kennen. Zudem ist oftmals der Verlustvortrag von verbundenen Unternehmen nutzbar.

 

Hinreichend Substanz im Ausland

Jeder Mandant sollte sich bewußt sein, dass die Anforderungen an die legale Gewinnverlagerungen steigen. Ein erfolgreiches, nachhaltiges Modell wird also immer über hinreichend Substanz im Ausland verfügen, um auch den qualifizierten Geschäftsbetrieb und die Entscheidungsfindung an dieser Betriebsstätte nachzuweisen.

Übereine Holding Steuervergünstigungen auf Malta nutzen. Malta-Holding-Modell

Malta-Holding-Modell

Durch das Modell einer Gesellschaft auf Malta und einer Holding als einziger Gesellschafter wird es ermöglicht, den Steuersatz von 35% auf Unternehmensgewinne auf 5% effektiv zu senken. Erreicht wird dies durch eine Erstattung von 6/7 der tatsächlich gezahlten Steuern an den ausländischen Gesellschafter. Idealerweise liegt hat die Holding als einziger Gesellschafter einen Firmensitz in einem Staat, der durch das Holding-Privileg keine Steuern auf Dividenden oder damit verbundene Zahlungen erhebt.

Weniger Steuern auf Einnahmen aus Lizenzen, Patenten oder anderen Urheberrechten Lizenzbox Zypern

Lizenzbox

Stellt ein z.B. zyprisches Unternehmen eine Rechnung für genutzte Patente oder Lizenzen an ein anderes Unternehmen, so werden die Gewinne mit 12,5% besteuert.
Allerdings werden vorher alle Betriebsausgaben von den Einnahmen abgezogen; dazu werden auch 80% der Einnahmen aus Lizenzrechnungen als pauschalisierte Betriebsausgaben abgezogen. Effektiv werden die Einnahmen aus Lizenzen und anderen Urheberrechten mit max. 2,5% besteuert!

 

Diese Lizenzboxen (oder auch: IP-Box) existieren auch in anderen Staaten der EU.

Keine Steuern auf Dividenden in Österreich Organschaft Österreich Zypern

Organschaft Österreich-Zypern

Keine Lücke sondern im DBA Zypern/Österreich gewolt und festgelegt: Das Organschaftsmodell.

Hierbei geht ein in Österreich Steuerpflichtiger eine Limited Partnership mit einem Komplementär auf Zypern ein. Diese Partnership ist Gesellschafter einer anderen aktiven Gesellschaft.

 

Die Unternehmensgewinne dieser Gesellschaft werden normal besteuert. Nach dem DBA und der Sicht Österreichs sind die Dividenden der Gesellschaft Einnahmen, die bei der Partnership der Einkommensteuer natürlicher Personen unterliegen. Dividenden werden auf Zypern jedoch nicht besteuert. Bei einer Weiterausschüttung nach Österreich werden nach DBA diese Dividenden an den in Österreich Steuerpflichtigen dort nicht besteuert. Sein übriges Einkommen in Österreich unterliegt dem Progressionsvorbehalt.

 

Hierfür bedarf es einiger Voraussetzungen auf Zypern (Geschäftsbetrieb, Gewinnerzielungsabsicht bei der Partnership). Jedoch ist dieses Modell bei österreichischen Gerichten erprobt und hat sich in der Praxis bewährt. Gerne beraten wir Sie dazu ausführlicher.

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Tel: 0800 829 8000

Mail: de@taxsavingcorp.com

 

TSC
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